World Wide Web • 13.01.2009, 01:10 Uhr • Kommentare: 2

Ich habe mich von die­sem, recht betag­ten Bei­trag inspi­rie­ren las­sen und eine kleine Liste der Inter­net­sei­ten und Dienste auf­ge­stellt, die ich täg­lich, oft und manch­mal besu­che und benutze.

Die Liste ist eine Moment­auf­nahme und wird sicher­lich im Laufe der Monate noch aktualisiert.

täg­lich

wei­ter­le­sen

 
World Wide Web • 12.01.2009, 19:54 Uhr • Kommentare: 5

time-machineSo nennt Apple die in Mac OS X (seit Leo­pard) inte­grierte Daten­si­che­rungs­soft­ware, die in regel­mä­ßi­gen Abstän­den den Daten­be­stand bzw. Ände­run­gen auf eine externe Fest­platte sichert.

Time Machine sichert die stünd­li­chen Daten­si­che­run­gen der letz­ten 24 Stun­den, die täg­li­chen Siche­run­gen des letz­ten Monats und wöchent­li­che Siche­run­gen für alle Daten, die älter als einen Monat sind. Geht ein­mal etwas ver­lo­ren, reist man per Knopf­druck in einem Zeit­tun­nel durch sei­nen Daten­be­stand. Fin­det man bei­spiels­weise die ver­lo­rene Datei wie­der, kann man sie ein­fach per Knopf­druck wiederherstellen.

Es wird ein­mal der kom­plette Daten­be­stand gesi­chert und dann nur noch Ände­run­gen oder neue Dateien. Man spricht von einem inkre­men­tel­len Backup.

wei­ter­le­sen

 
Fotografie, World Wide Web • 16.02.2008, 17:47 Uhr • Kommentare

Nach dem hier muss ich doch ganz klein­laut zuge­ben, ich mich doch wie­der bei Flickr ange­mel­det. Irgend­wie konnte ich mich mit der Kon­kur­renz nie so rich­tig anfreun­den; Flickr scheint nun­mal das Beste auf dem Gebiet zu sein.

Ange­spornt durch den äußerst güns­ti­gen Dollar-Kurs hab ich mir dann auch gleich einen zwei­jäh­ri­gen Pro-Account zuge­legt. Die 47,99 $ erga­ben in dem Fall nur 33,94 €. Bezah­len lässt sich das Ganze kom­for­ta­bel über PayPal.

Flickr!

Einen faden Beige­schmack hat das ganze den­noch: Zen­sur. Flickr ist immer noch der Mei­nung, dass der deut­sche Benut­zer nicht selbst ent­schei­den kann, ob er als bedenk­lich ein­ge­stuf­ten Inhalt sehen möchte oder nicht. So lässt sich, sofern man sei­nen Account mit einer deut­schen Yahoo ID erstellt hat, die sichere Suche nicht deaktivieren.

Ein fin­di­ger Nut­zer schreibt aber hier, wie man die Sperre mit ein­fa­chen Mit­teln umge­hen kann — und das ohne den aktu­el­len Flickr-Account auf­ge­ben zu müs­sen. Ein­fach auf hier einen neue Yahoo ID erstel­len und — wich­tig — bei „I live in“ United Sta­tes ange­ben. Jetzt bei Flickr unter „Ihr Account“ die Funk­tion „Eine andere Yahoo! ID für die­sen Flickr Account ver­wen­den“ benut­zen. Bei Flickr blei­ben alle Daten erhal­ten, es ändert sich nichts — bis auf die Mög­lich­keit den Such­fil­ter aus­zu­schal­ten, natürlich.

Möchte man seine alte Yahoo ID wei­ter­hin nut­zen, kann man diese jetzt auf Yahoo.com auf Eng­lisch, bzw. auf Hei­mat­land USA, umstel­len und ein­fach mit der oben genann­ten Über­tra­gungs­funk­tion wie­der zurück­wech­seln. Flickr holt sich dann alle Daten noch­mal und man bleibt wei­ter­hin von der „siche­ren“ Suche ver­schont. Wunderbar.

Zu mei­nem Flickr-Profil geht es übri­gens hier.

Foto von morols.

 
World Wide Web • 10.01.2008, 15:13 Uhr • Kommentare: 3

Mitt­ler­weile zwingt Stu­diVZ jeden, der wei­ter im Ver­zeich­nis aktiv sein will zur Zustim­mung der neuen AGB und Daten­schutz­richt­li­nien. In eben die­sen heißt es bei § 5:

Ich wil­lige ein, dass stu­diVZ die von mir bei der Regis­trie­rung mit­ge­teil­ten Daten (z.B. Geschlecht und besuchte Hoch­schule etc.), die von mir frei­wil­lig inner­halb mei­nes eige­nen Pro­fils („Meine Seite“) ein­ge­tra­ge­nen Daten (z.B. Studiengang/-richtung, Inter­es­sen, Clubs/Vereine, Musikrichtung/Bands, Lieblingsbücher/-filme etc.) sowie meine Mit­glied­schaft in Grup­pen („Meine Grup­pen“) dazu nutzt, um mir gezielt per­so­na­li­sierte Wer­bung und/oder beson­dere Ange­bote und Ser­vices über das studiVZ-Netzwerk zu prä­sen­tie­ren bzw. prä­sen­tie­ren zu las­sen (z.B. eine auf meine(n) Studiengang/-richtung aus­ge­rich­tete Buch-empfehlung; Pro­dukt­wer­bung, die auf mei­nen Inter­es­sen beruht etc.).

Wer dies nicht möchte muss sei­nen Account nicht auf­ge­ben, son­dern kann auf die­ser Seite
ankreu­zen, für was seine Daten ver­wen­det wer­den dür­fen. Die Seite ist aller­dings erst erreich­bar, wenn man den neuen AGB zuge­stimmt hat.

Quel­len: 1, 2

 
World Wide Web • 02.09.2007, 01:55 Uhr • Kommentare: 6

IpernitySo, es ist voll­bracht. Ich bin von flickr auf Iper­nity umge­stie­gen. Ein Schritt, der eigent­lich schon längst über­fäl­lig war. Warum, ist hier nachzulesen.

Zuerst aber ein­mal, was ist eigent­lich Iper­nity? Im Grunde beherrscht es die sel­ben Grund­funk­tio­nen zum Ver­öf­fent­li­chen und Fin­den von Bil­dern. Genauso wie bei flickr wer­den unter­schied­li­che Bild­grö­ßen bereit­ge­stellt, die sich durch fer­tige Code­schnip­sel bequem in einen Blog­ein­trag ein­bet­ten las­sen. Eben­falls wird einem bei der Ver­öf­fent­li­chung der Bil­der die freie Wahl der Lizenz gelassen.

Der Auf­bau der Seite ist sehr an flickr ange­leht, man sollte sich also rela­tiv leicht zurecht fin­den. Der Orga­ni­sa­ti­ons­as­sis­tent zur Batch­ver­ar­bei­tung der Bil­der sieht dem flickr-Pendant sogar erschre­ckend ähnlich.

Weit­rei­chen­der im Funk­ti­ons­um­fang ist Iper­nity hin­ge­gen bei der Ver­ar­bei­tung von Medien. So kön­nen neben Fotos auch Videos und Audi­o­da­teien, bei­spiels­weise Pod­casts, abge­legt wer­den. Des­wei­te­ren besteht die Mög­lich­keit zu Blog­gen und Freunde in eigene Netz­werke ein­zu­bin­den, was das Bild einer Com­mu­nity verstärkt.

Natür­lich stellt sich erst­mal die Frage, wie 115 Bil­der mit Tags und Beschrei­bun­gen impor­tie­ren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilf­lich. Iper­nity umso mehr.

Mit den haus­ei­ge­nen Greas­e­mon­key Scrip­ten funk­tio­niert das ganze mit ein paar Klicks, rela­tiv schnell und ohne viel Aufwand.

Zur Auf­lis­tung der letz­ten ein­ge­stell­ten Fotos in ein Word­Press Blog stellt Iper­nity die pas­sen­den RSS Feeds bereit, die von dem Plu­gin ipeRSS ver­ar­bei­tet und ange­zeigt werden.

Mei­nen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit beste­hen las­sen, bis ich alle Links und Fotos auf Iper­nity umge­bo­gen hab.

Zu mei­nem Pro­fil geht es übri­gens hier.

 
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