Bar de Stulp | 23/05/2008
Alle paar Monate ist es wieder soweit. Renesse, NL, ruft. So sitze ich hier mit MacBook und Bier und surfe im hauseigenen WLAN bei wunderbarer Musik.
Für jeden einen Besuch wert. Bar de Stulp.
Alle paar Monate ist es wieder soweit. Renesse, NL, ruft. So sitze ich hier mit MacBook und Bier und surfe im hauseigenen WLAN bei wunderbarer Musik.
Für jeden einen Besuch wert. Bar de Stulp.
Übers Wochenende geht’s mit ein paar von meinen lieben Cousins nach Winnerath. Ich gönne mir vorm Abi nochmal einen kleinen Kurzurlaub in dem beschaulichen Örtchen im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Es geht in ein Haus der Pfarrgemeinde St. Bruder Klaus. Einen herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle.
So, bis Montag, oder falls ich ein offenes WLAN finde auch vorher ;)
Nach einem halben Jahr haben Anabel und ich es endlich mal geschafft, das Geburtstagsgeschenk für unseren lieben Gero einzulösen: einen Kaffee im niederländischen Maastricht. Im Zuge des „Tag der offenen Tür“ der Uni Maastricht haben wir die kleine Stadt an der Maas ja schon kennen gelernt. Leider war das Wetter nicht besonders, aber immerhin hat der Regen aufgehört, als wir die Autobahn in Maastricht verlassen haben. Ansonsten war es ein, bei Null Grad, kalter aber trockener Wintertag.
Geparkt haben wir auf der Flussseite gegenüber der Altstadt. Der ansässige Mediamarkt teilt sich mit zwei weiteren Läden einen großen kostenlosen Parkplatz. Bei googlemaps zu erkennen. Von hier ist man in ein paar Minuten auf der anderen Seite der Maas und somit in der Maastrichter Altstadt.
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Auf dem Weg über die Brücke auf die Altstadtseite sind wir dann an einer Gruppe blühender Kirschbäume vorbei gekommen. Ein Resultat der „winterlichen“ Temperaturen der letzten ja eigentlich viel zu warmen Tage. Die werden sich bei der heutigen kalten Nacht gewundert haben, dass ja doch noch nicht Frühling ist. Kommen die Blüten eigentlich nochmal wieder, wenn der Frost sie zerstört hat? Sonst würde der Baum ja gar keine Früchte tragen.
Weiter ging es über die Brücke an der Maastricht Music Hall auf die andere Seite und über die Grote Straat, die Haupteinkaufsstraße, in Richtung des großen Platzes, wie auch immer der heißen mag. Am Platz selber ist alles, was eine Touristenhochburg so braucht: McDonalds, Frittenbuden und diverse Bars, Restaurants und Kneipen. Möchte man seinem Konsumtrieb frönen, ist man auf der Grote Straat und den vielen kleinen Quer– und Seitenstraßen in der Umgebung des Platzes gut bedient. In Maastricht gibt es sowohl die kleinen Gässchen mit schnuckeligen Läden, als auch die großen bekannten Ketten, wie Zara, h&m und C&A. Bewegt man sich weg von den frequentierten Straßen, fallen einem sofort die zahlreichen Coffee– und Headshops, die für buntes Kifferzubehör und unterschiedliche Rausch-Erfahrungen werben, auf.
Besonders begeistert hat mich die Einrichtung eines Klamottenladens, die in erster Linie von alten Lautsprechern geprägt war. Im Eingangsbereich war eine komplette Wand mit Lautsprecherfronten verkleidet, weitere Boxen dienten als Deko zwischen Klamottenstapeln in den Regalen. Mal eine nette Idee.
Ich kann Maastricht für einen kleinen Tagesausflug sehr empfehlen, da es von Köln aus nur knapp 110 Kilometer entfernt und gut zu erreichen ist. Für einen Besuch über mehrere Tage ist die wirklich kleine Stadt aber nicht sonderlich geeignet, da man schon nach relativ kurzer Zeit die interessanten Sachen gesehen hat.
Wieder mal ein kleines Fundstück, ist zwar schon in der Vietnam-Galerie online, sollte aber nochmal besonders betont werden.
Ich habe 22 Personen gezählt, bin mir aber nicht sicher. Das ganze habe in unserem Vietnamurlaub während einem Abstecher nach Kambodscha an einer Tankstelle fotografiert.
Als Bremse wurde übrigens ein Holzklotz verwendet, auf dem Bild leider nicht zu sehen.