Da ich hier täglich um die 100 Trackback-Spams löschen darf, habe ich mich jetzt mal ein bisschen mehr mit Spambekämpfung befasst. Zuerst einmal läuft hier Simple Trackback Validation, was bei jeden eingehenden Trackback überprüft, ob auf der Herkunftsseite auch wirklich auf meine Seite verlinkt wird. Ist dies nicht der Fall, wird der Trackback nicht freigeschaltet und in der Datenbank als Spam markiert.
Weiter geht’s mit Akismet, ein wirklich geniales Plugin. Erkennt jeden Spamkommentar und filtert diese entsprechend aus. Als Spam markierte Kommentare und Trackbacks lassen sich dann per Klick massenlöschen.
So besteht mein tägliches Spambekämpfungsritual darin eben diesen Knopf zu drücken. „Akismet hat deine Seite vor 1,641 Spamkommentaren bewahrt.“ Sehr gut.
Da die ganze Trackbackscheiße natürlich auch Traffic verbraucht habe ich noch mal ein bisschen nachgeforscht. Die Trackbacks scheinen von einem Programm zu kommen, dass sich als „TrackBack/1.02″ ausgibt. Also warum nicht einfach diesen Useragent aussperren? Mit google hab ich dann diesen Blogeintrag gefunden. Also folgendes in die .htacces-Datei:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} ^Java
RewriteRule ^.*$ - [F]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} TrackBack/1.02
RewriteRule ^.*$ - [F]
Java wird direkt mit geblockt, weil „Java/1.4.2_03“ auch einige Male in den Logs aufgetaucht ist.
Ich hoffe die Spamflut legt sich jetzt langsam.
Ich bin gerade nochmal über den Spiegel-Online Artikel gestolpert, dass Hamburg als erste Stadt weltweit als 3D-Modell in das Programm integriert
wird. Stimmt so meiner Meinung nach nicht, New York und andere US Städte gibt’s schon länger in 3D.
Unter meiner Google Earth Version von vor ein paar Monaten gab es nichts in 3D. Auf der Suche nach einer eleganteren Lösung die neue Version 4 unter Debian zu installieren bin ich auf das Paket googleearh-package gestoßen, das die neueste Google Earth Version von der offiziellen Seite läd und baut daraus ein .deb-Paket.
Der entsprechende Befehl heißt:
Das gebaute Paket lässt sich dann per
dpkg -i googleearth_4.0.2735.0-1_i386.deb
installieren.
Los geht’s: googleearth gestartet. Kosmos bleibt leer. Kein blauer Planet. Hmm. Nochmal gestartet. Keine Besserung.
Hat dann geholfen, dann sind zwar die alten Einstellungen weg, dafür läuft es. Eventuell noch einen Haken setzen bei Ebenen -> 3D-Gebäude.
Nach Hamburg geflogen, nach einem relativ langen Ladevorgang finden sich ganze drei (!) Gebäude. Da stimmt also irgendwie noch was nicht. New York, London, Paris und Denver sind hingegen voll von dreidimensionalen (Hoch-)Häusern.
Beobachtet jemand ähnliches?
MRTG steht für Multi Router Traffic Grapher und ist ein Programm zur grafischen Auswertung bzw. Darstellung von Messwerten. Es sammelt Informationen über SNMP oder aus Skripten und erstellt daraus HTML Seiten mit Graphen.
Unter „weiterlesen“ ist ein Tutorial über die Installation und eine grundlegende Konfiguration zu finden.
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Nach langem warten auf die Aufnahme von Firefox 2.0 in’s Debian unstable Repository und ein abschließender Kampf mit der Paketverwaltung aptitude ist es jetzt endlich so weit, Firefox 2.0 ist auch auf meinem Linuxsystem installiert. Das ganze heißt jetzt zwar Iceweasel und muss ohne den Fuchs im Logo auskommen, steht aber sonst der „normalen“ Installation in nichts nach. Näheres zu den Markenrechtsstreitigkeiten zwischen Debianentwicklern und den Entwicklern des Mozilla-Projektes und die daraus resultierende Umbenennung der Debianversion hält Wikipedia hier bereit. Ein kleiner Erfahrungsbericht ist unter „weiterlesen“ zu finden.
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Ich habe mir ein bisschen Gedanken über Backups von meiner WordPressinstallation gemacht. Durch einen Artikel im WordPress Codex ist dann ein automatisiertes Backupscript herausgekommen, dass zeitgesteuert lokal und auf einen entfernten Rechner mittels SSH sicher sichert :)
Näheres ist unter „weiterlesen“ zu finden.
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