Linux und Open Source, Tipps und Tricks • 04.03.2007, 13:28 Uhr • Kommentare: 3

Da ich hier täg­lich um die 100 Trackback-Spams löschen darf, habe ich mich jetzt mal ein biss­chen mehr mit Spam­be­kämp­fung befasst. Zuerst ein­mal läuft hier Sim­ple Track­back Vali­da­tion, was bei jeden ein­ge­hen­den Track­back über­prüft, ob auf der Her­kunfts­seite auch wirk­lich auf meine Seite ver­linkt wird. Ist dies nicht der Fall, wird der Track­back nicht frei­ge­schal­tet und in der Daten­bank als Spam markiert.

Wei­ter geht’s mit Akis­met, ein wirk­lich genia­les Plu­gin. Erkennt jeden Spam­kom­men­tar und fil­tert diese ent­spre­chend aus. Als Spam mar­kierte Kom­men­tare und Track­backs las­sen sich dann per Klick massenlöschen.

So besteht mein täg­li­ches Spam­be­kämp­fungs­ri­tual darin eben die­sen Knopf zu drü­cken. „Akis­met hat deine Seite vor 1,641 Spam­kom­men­ta­ren bewahrt.“ Sehr gut.

Da die ganze Track­back­scheiße natür­lich auch Traf­fic ver­braucht habe ich noch mal ein biss­chen nach­ge­forscht. Die Track­backs schei­nen von einem Pro­gramm zu kom­men, dass sich als „TrackBack/1.02″ aus­gibt. Also warum nicht ein­fach die­sen Use­ra­gent aus­sper­ren? Mit google hab ich dann die­sen Blog­ein­trag gefun­den. Also fol­gen­des in die .htacces-Datei:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} ^Java
RewriteRule ^.*$ - [F]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} TrackBack/1.02
RewriteRule ^.*$ - [F]

Java wird direkt mit geblockt, weil „Java/1.4.2_03“ auch einige Male in den Logs auf­ge­taucht ist.

Ich hoffe die Spam­flut legt sich jetzt langsam.

 
Linux und Open Source, World Wide Web • 11.02.2007, 20:18 Uhr • Kommentare

Ich bin gerade noch­mal über den Spiegel-Online Arti­kel gestol­pert, dass Ham­burg als erste Stadt welt­weit als 3D-Modell in das Pro­gramm inte­griert wird. Stimmt so mei­ner Mei­nung nach nicht, New York und andere US Städte gibt’s schon län­ger in 3D.

Unter mei­ner Google Earth Ver­sion von vor ein paar Mona­ten gab es nichts in 3D. Auf der Suche nach einer ele­gan­te­ren Lösung die neue Ver­sion 4 unter Debian zu instal­lie­ren bin ich auf das Paket googleearh-package gesto­ßen, das die neu­este Google Earth Ver­sion von der offi­zi­el­len Seite läd und baut dar­aus ein .deb-Paket.

Der ent­spre­chende Befehl heißt:

make-googleearth-package

Das gebaute Paket lässt sich dann per

dpkg -i googleearth_4.0.2735.0-1_i386.deb

instal­lie­ren.

Los geht’s: googlee­arth gestar­tet. Kos­mos bleibt leer. Kein blauer Pla­net. Hmm. Noch­mal gestar­tet. Keine Besserung.

rm -rf ~/.googleearth/

Hat dann gehol­fen, dann sind zwar die alten Ein­stel­lun­gen weg, dafür läuft es. Even­tu­ell noch einen Haken set­zen bei Ebe­nen -> 3D-Gebäude.

Nach Ham­burg geflo­gen, nach einem rela­tiv lan­gen Lade­vor­gang fin­den sich ganze drei (!) Gebäude. Da stimmt also irgend­wie noch was nicht. New York, Lon­don, Paris und Den­ver sind hin­ge­gen voll von drei­di­men­sio­na­len (Hoch-)Häusern.

Beob­ach­tet jemand ähnliches?

 
Linux und Open Source • 14.12.2006, 18:41 Uhr • Kommentare: 6

MRTG steht für Multi Router Traf­fic Grapher und ist ein Pro­gramm zur gra­fi­schen Aus­wer­tung bzw. Dar­stel­lung von Mess­wer­ten. Es sam­melt Infor­ma­tio­nen über SNMP oder aus Skrip­ten und erstellt dar­aus HTML Sei­ten mit Graphen.

Unter „wei­ter­le­sen“ ist ein Tuto­rial über die Instal­la­tion und eine grund­le­gende Kon­fi­gu­ra­tion zu finden.

wei­ter­le­sen

 
Linux und Open Source • 26.11.2006, 20:17 Uhr • Kommentare: 1

Nach lan­gem war­ten auf die Auf­nahme von Fire­fox 2.0 in’s Debian unsta­ble Repo­sitory und ein abschlie­ßen­der Kampf mit der Paket­ver­wal­tung apti­tude ist es jetzt end­lich so weit, Fire­fox 2.0 ist auch auf mei­nem Linux­sys­tem instal­liert. Das ganze heißt jetzt zwar Ice­wea­sel und muss ohne den Fuchs im Logo aus­kom­men, steht aber sonst der „nor­ma­len“ Instal­la­tion in nichts nach. Nähe­res zu den Mar­ken­rechts­strei­tig­kei­ten zwi­schen Debian­ent­wick­lern und den Ent­wick­lern des Mozilla-Projektes und die dar­aus resul­tie­rende Umbe­nen­nung der Debian­ver­sion hält Wiki­pe­dia hier bereit. Ein klei­ner Erfah­rungs­be­richt ist unter „wei­ter­le­sen“ zu finden.

wei­ter­le­sen

 
Linux und Open Source, Tipps und Tricks • 23.11.2006, 22:29 Uhr • Kommentare: 1

Ich habe mir ein biss­chen Gedan­ken über Back­ups von mei­ner Word­Press­in­stal­la­tion gemacht. Durch einen Arti­kel im Word­Press Codex ist dann ein auto­ma­ti­sier­tes Back­up­script her­aus­ge­kom­men, dass zeit­ge­steu­ert lokal und auf einen ent­fern­ten Rech­ner mit­tels SSH sicher sichert :)
Nähe­res ist unter „wei­ter­le­sen“ zu finden.

wei­ter­le­sen

 
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