Backups sind wichtig. Deshalb hat WordPress Deutschland diese Woche zur Backup-Woche ernannt und direkt die Initiative Pro-Backup ins Leben gerufen.
Ich selber sichere jede Nacht meine Datenbanken mittels Cronjob. Der Dump wird dann erstmal lokal auf unserem VServer gespeichert und per SSH auf meinen Heimserver kopiert. Wie das ganze funktioniert wird hier beschrieben. Dateien und Ordner meiner WordPress-Installlationen werden nur nach Änderungen von Hand gesichert.
Bis jetzt habe ich zum Glück noch kein Backup wieder einspielen müssen, aber wenn es mal so weit ist, werde ich froh sein, dass ich regelmäßig eins gemacht hab.
Also, fröhliches Backuppen!
Da ich hier täglich um die 100 Trackback-Spams löschen darf, habe ich mich jetzt mal ein bisschen mehr mit Spambekämpfung befasst. Zuerst einmal läuft hier Simple Trackback Validation, was bei jeden eingehenden Trackback überprüft, ob auf der Herkunftsseite auch wirklich auf meine Seite verlinkt wird. Ist dies nicht der Fall, wird der Trackback nicht freigeschaltet und in der Datenbank als Spam markiert.
Weiter geht’s mit Akismet, ein wirklich geniales Plugin. Erkennt jeden Spamkommentar und filtert diese entsprechend aus. Als Spam markierte Kommentare und Trackbacks lassen sich dann per Klick massenlöschen.
So besteht mein tägliches Spambekämpfungsritual darin eben diesen Knopf zu drücken. „Akismet hat deine Seite vor 1,641 Spamkommentaren bewahrt.“ Sehr gut.
Da die ganze Trackbackscheiße natürlich auch Traffic verbraucht habe ich noch mal ein bisschen nachgeforscht. Die Trackbacks scheinen von einem Programm zu kommen, dass sich als „TrackBack/1.02″ ausgibt. Also warum nicht einfach diesen Useragent aussperren? Mit google hab ich dann diesen Blogeintrag gefunden. Also folgendes in die .htacces-Datei:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} ^Java
RewriteRule ^.*$ - [F]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} TrackBack/1.02
RewriteRule ^.*$ - [F]
Java wird direkt mit geblockt, weil „Java/1.4.2_03“ auch einige Male in den Logs aufgetaucht ist.
Ich hoffe die Spamflut legt sich jetzt langsam.
Da ich mir vorgenommen hab in nächster Zeit etwas über Filme zu schreiben, hatte ich das verlangen nach einem Plugin, dass den Leser vor Spoilern schützt. Das wp-spoiler Plugin von Navid Azimi ist irgendwie nicht ganz das, was ich suche.
Ein anderes Plugin mit dem Namen „Simple Spoiler Enhanced“ schien mir da schon die bessere Lösung. Leider scheint die Seite des Autors nicht mehr erreichbar zu sein, der Code findet sich aber noch bei WordPress Plugins. Durch dieses Plugin inspiriert, habe ich mich an mein eigenes Plugin gesetzt: wpSpoiler.
Das ganze wird hier weiter beschrieben. Feedback ist natürlich erwünscht.
Spoiler: show
Bruce Willis ist ein Geist!
Ich habe mich jetzt schon lange Zeit mit HTTPS für dieses Blog herumgeschlagen. Da WordPress (leider) die URLs in der Config fest setzt ist immer nur HTTPS oder HTTP möglich. Das Plugin Force-SSL hilft einem dann, wenigstens alle die über eine nicht verschlüsselte Verbindung reinkommen umzuleiten.
Leider ist das auch nicht das gelbe vom Ei. Bei eingeschaltetem SSL funktionieren einige Sachen nicht mehr so wie sie sollten. Man kann selber keine Trackbacks setzen, Trackbacks auf die eigene Seite gehen auch ins Leere.
Ich hab mich jetzt davon abgewendet von einer permanenten Verschlüsselung Gebrauch zu machen. Das Plugin Secure-Admin hilft einem wenigstens das Backend sicher zu besuchen.
Wenn man sich jetzt einloggt (nicht nur als Admin) läuft das ganze über eine HTTPS Verbindung. Wunderbar.
Ich teste gerade die Trackbackfunktion von WordPress, aber was sind denn eigentlich Trackbacks?
Irgendwie klappt das ganze noch nicht wirklich.