WordPress stellt neben dem WordPress-Backend noch eine weitere Administrationsmöglichkeit zur Verfügung: das XML-RPC Interface. Es handelt sich hierbei um eine Schnittstelle, die die Kommunikation zwischen einer externen Anwendung und einem WordPress-Blog ermöglicht. Die Blogeditoren MarsEdit und Windows Live Writer machen beispielsweise davon Gebrauch.
Mit einfachen Mitteln kann man diese Schnittstelle auch mit einem PHP Script ansprechen. So lässt sich ein Blogeintrag hinzufügen oder bestehende Einträge auslesen und weiterverarbeiten. Freundlicherweise liefert WordPress eine fertige Klasse für den Zugriff gleich mit. Man muss diese also nur mit dem passenden Befehl füttern und bekommt das gewünschte Ergebnis zurück.
Im folgenden Beispiel beschreibe ich kurz wie man einen Beitrag verfasst und per XML-RPC übermittelt. Zuerst einmal muss man die Schnittstelle im Blog aktivieren. Dafür setzt man im WordPress-Backend unter Einstellungen → Schreiben einen Haken bei „WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren“.
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Seit der Version 2.8 scheint es diverse Probleme mit der Core-Update Funktion von WordPress zu geben. Bei mir (und auch bei Anderen) bricht der Aktualisierungsvorgang nach der Eingabe der FTP-Zugangsdaten mit folgender Fehlermeldung ab:
Unable to locate WordPress Root directory.
In der deutschen Übersetzung:
Das WordPress-Wurzelverzeichnis konnte nicht ermittelt werden.
Abhilfe — zumindest bei meinem Hoster All-Inkl — schafft die Verwendung von PHP5 im Fast-CGI Modus. Hierfür erstellt man eine .htaccess–Datei und lädt diese in das Verzeichnis wp-admin im WordPress-Verzeichnis. So wird sichergestellt, dass nur das Backend und nicht das ganze Blog im Fast-CGI Modus läuft. Die Datei muss folgenden Inhalt haben:
Die Aktualisierung sollte jetzt wie gewohnt erfolgreich durchlaufen, WordPress fragt nicht nach den FTP-Zugangsdaten.
Hat das Update funktioniert, ist es ratsam die .htaccess-Datei wieder zu entfernen, oder zumindest umzubenennen.
Die vorgestellte Lösung funktioniert beim Hoster All-Inkl, andere Anbieter kann ich leider nicht testen.
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Es war mal wieder soweit, ein neues Design musste her. Mein mittlerweile viertes WordPress Theme für diese Seite ist auf den simplen Namen paragraph getauft. Was der Name genau zu bedeuten hat, bleibt, wie auch beim Vorgänger, offen.
In erster Linie handelt es sich um eine Neugestaltung des Vorgängers, die einige Eigenschaften wieder aufgreift. So kommt die farbliche Inspiration wieder vom gleichen Colorscheme.
Das Plugin Simple Tagging habe ich durch die Weiterentwicklung Simple Tags ersetzt, die einen Aufsatz für die WordPress eigene Tagstruktur darstellt. Beim Caching ersetzt ab jetzt wieder WP-Cache die hauseigene Caching-Funktion von WordPress WP-Cache erstmal wegen Probleme mit Twitter for WordPress wieder deaktiviert.
Strukturell ist die Seite Über dem Kolophon und dem Bereich Social gewichen. Ein Kolophon ist ein Schriftstück und beschreibt im Verlagswesen Details zur Produktion eines Buches (danke Wikipedia) — hier ist eine Übersicht über die verwendeten Techniken und Werkzeuge hinter dieser Seite. Social fasst meine Aktivitäten im restlichen World Wide Web zusammen.
So, es ist vollbracht. Ich bin von flickr auf Ipernity umgestiegen. Ein Schritt, der eigentlich schon längst überfällig war. Warum, ist hier nachzulesen.
Zuerst aber einmal, was ist eigentlich Ipernity? Im Grunde beherrscht es die selben Grundfunktionen zum Veröffentlichen und Finden von Bildern. Genauso wie bei flickr werden unterschiedliche Bildgrößen bereitgestellt, die sich durch fertige Codeschnipsel bequem in einen Blogeintrag einbetten lassen. Ebenfalls wird einem bei der Veröffentlichung der Bilder die freie Wahl der Lizenz gelassen.
Der Aufbau der Seite ist sehr an flickr angeleht, man sollte sich also relativ leicht zurecht finden. Der Organisationsassistent zur Batchverarbeitung der Bilder sieht dem flickr-Pendant sogar erschreckend ähnlich.
Weitreichender im Funktionsumfang ist Ipernity hingegen bei der Verarbeitung von Medien. So können neben Fotos auch Videos und Audiodateien, beispielsweise Podcasts, abgelegt werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit zu Bloggen und Freunde in eigene Netzwerke einzubinden, was das Bild einer Community verstärkt.
Natürlich stellt sich erstmal die Frage, wie 115 Bilder mit Tags und Beschreibungen importieren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilflich. Ipernity umso mehr.
Mit den hauseigenen Greasemonkey Scripten funktioniert das ganze mit ein paar Klicks, relativ schnell und ohne viel Aufwand.
Zur Auflistung der letzten eingestellten Fotos in ein WordPress Blog stellt Ipernity die passenden RSS Feeds bereit, die von dem Plugin ipeRSS verarbeitet und angezeigt werden.
Meinen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit bestehen lassen, bis ich alle Links und Fotos auf Ipernity umgebogen hab.
Zu meinem Profil geht es übrigens hier.
Wie es sicher schon aufgefallen ist, habe ich mich vor ein paar Tagen mal wieder an die Neugestaltung meiner Seite gemacht. Das neue Design ist von Grund auf neu gemacht und erstmal auf den Namen „divide“ getauft. Was der Name genau zu sagen hat, weiß ich auch nicht so wirklich. Vielleicht die Gliederung der einzelnen Seitenelemente, wie die drei Bereiche am Fuß der Seite.
Mit der Einführung des Designs habe ich auch WordPress neu installiert um von nun an auf UTF-8 zu laufen. Dafür war es leider Nötig in den alten Beiträgen alle Umlaute und sonstige Sonderzeichen durch das entsprechende HTML-Kürzel zu ersetzen, da sonst das Import Script von WordPress die Beträge nach einem Sonderzeichen abgebrochen hat.
Desweiteren habe ich die Zahl der Plugins drastisch reduziert. Getaggt wird jetzt mit dem viel schnelleren Simple Tagging und die Auslieferung der Seiten wird mit WP-Cache beschleunigt, um nur ein paar Neuerungen zu nennen. Eine ausführliche Liste der eingesetzten Plugins gibt es hier.
Das neue Design war auch endlich mal ein Grund sich die Widget-Funktion von WordPress anzusehen. So sind die Sidebar auf der rechten Seite und die drei Bereiche im Seitenfuß per Drag & Drop mit Inhalt zu befüllen, was ein eventuelles Bearbeiten im Quelltext des Templates überflüssig macht.
divide ist ein Versuch felixtriller.de ein wenig seriöser, strukturierter und vor allem übersichtlicher zu gestalten.