Wie es sicher schon aufgefallen ist, habe ich mich vor ein paar Tagen mal wieder an die Neugestaltung meiner Seite gemacht. Das neue Design ist von Grund auf neu gemacht und erstmal auf den Namen „divide“ getauft. Was der Name genau zu sagen hat, weiß ich auch nicht so wirklich. Vielleicht die Gliederung der einzelnen Seitenelemente, wie die drei Bereiche am Fuß der Seite.
Mit der Einführung des Designs habe ich auch WordPress neu installiert um von nun an auf UTF-8 zu laufen. Dafür war es leider Nötig in den alten Beiträgen alle Umlaute und sonstige Sonderzeichen durch das entsprechende HTML-Kürzel zu ersetzen, da sonst das Import Script von WordPress die Beträge nach einem Sonderzeichen abgebrochen hat.
Desweiteren habe ich die Zahl der Plugins drastisch reduziert. Getaggt wird jetzt mit dem viel schnelleren Simple Tagging und die Auslieferung der Seiten wird mit WP-Cache beschleunigt, um nur ein paar Neuerungen zu nennen. Eine ausführliche Liste der eingesetzten Plugins gibt es hier.
Das neue Design war auch endlich mal ein Grund sich die Widget-Funktion von WordPress anzusehen. So sind die Sidebar auf der rechten Seite und die drei Bereiche im Seitenfuß per Drag & Drop mit Inhalt zu befüllen, was ein eventuelles Bearbeiten im Quelltext des Templates überflüssig macht.
divide ist ein Versuch felixtriller.de ein wenig seriöser, strukturierter und vor allem übersichtlicher zu gestalten.
Da ich mir vorgenommen hab in nächster Zeit etwas über Filme zu schreiben, hatte ich das verlangen nach einem Plugin, dass den Leser vor Spoilern schützt. Das wp-spoiler Plugin von Navid Azimi ist irgendwie nicht ganz das, was ich suche.
Ein anderes Plugin mit dem Namen „Simple Spoiler Enhanced“ schien mir da schon die bessere Lösung. Leider scheint die Seite des Autors nicht mehr erreichbar zu sein, der Code findet sich aber noch bei WordPress Plugins. Durch dieses Plugin inspiriert, habe ich mich an mein eigenes Plugin gesetzt: wpSpoiler.
Das ganze wird hier weiter beschrieben. Feedback ist natürlich erwünscht.
Spoiler: show
Bruce Willis ist ein Geist!
Ich habe mich jetzt schon lange Zeit mit HTTPS für dieses Blog herumgeschlagen. Da WordPress (leider) die URLs in der Config fest setzt ist immer nur HTTPS oder HTTP möglich. Das Plugin Force-SSL hilft einem dann, wenigstens alle die über eine nicht verschlüsselte Verbindung reinkommen umzuleiten.
Leider ist das auch nicht das gelbe vom Ei. Bei eingeschaltetem SSL funktionieren einige Sachen nicht mehr so wie sie sollten. Man kann selber keine Trackbacks setzen, Trackbacks auf die eigene Seite gehen auch ins Leere.
Ich hab mich jetzt davon abgewendet von einer permanenten Verschlüsselung Gebrauch zu machen. Das Plugin Secure-Admin hilft einem wenigstens das Backend sicher zu besuchen.
Wenn man sich jetzt einloggt (nicht nur als Admin) läuft das ganze über eine HTTPS Verbindung. Wunderbar.
Am Wochenende ist WordPress 2.1 „Ella“ auf Deutsch erschienen. Ich habe heute direkt beide Blogs, Anabels und meins, auf den neuesten Stand gebracht. Das Upgrade ging ohne größere Probleme von statten.
Bei meinem Blog habe ich den „sicheren“ Weg gewählt und erst alle Plugins deaktiviert, auf den Standardtheme zurückgestellt und dann aktualisiert. Den genauen Upgradeverlauf beschreibt Perun in seinem Blog. Lightbox habe ich vorsichtshalber auf auf Version 0.6.4beta aktualisiert. Jerome’s Keywords laufen wider Erwarten in der aktuellen Version problemlos. Code Auto Escape ebenfalls.
Bei Anabels Blog hab ich mir den Umweg dann gespart und einfach die alten WordPressdateien durch die neuen getauscht und die upgrade.php ausgeführt. Lief ebenfalls ohne Probleme.
Als auffällige Änderungen ist mir eine Parameteränderung der Funktion wp_list_pages() aufgefallen, da auf einmal alle Seiten, samt Unterseiten in der Navigationsleiste aufgeführt waren. Der Parameter depth=-1 brachte nicht mehr den gewünschten Effekt, dass die Unterseiten nicht angezeigt werden. Der Codex sagt hierzu:
depth
(integer) Numeric value for how many levels are to be displayed in the hierarchy of pages. Defaults to 0 (display all pages); depth=-1 shows no child pages; depth=1 shows only the top pages; any value given greater than 1 displays the sub-pages up to that level in the pages hierarchy.codex.wordpress.org/Template_Tags/wp_list_pages
depth=1 bringt jetzt das gewünschte Ergebnis.
Desweiteren wurde die Kategorisierung von Links und Beiträgen vereint, was eine Änderung der Link-Kategorie-IDs zur Folge hatte. Die Linkliste in der Sidebar zeigte also erst nach Anpassung der ID die gewünschten Links.
Ansonsten verlief das Update auf die neue Version ohne Probleme.
Da die Dinger einfach mal total sexy sind, hab ich jetzt auch noch ‘ne Cloud für meine Top-Künstler aus meinem last.fm–Profil angeschafft. Das Plugin läd alle drei Tage den entsprechenden Datenfeed von last.fm und bereitet die Künstler mit unterschiedlicher Schriftgröße entsprechend der Abspielanzahl auf. Zu bewundern ist die Artistcloud in der Sidebar.