Ich bin gerade nochmal über den Spiegel-Online Artikel gestolpert, dass Hamburg als erste Stadt weltweit als 3D-Modell in das Programm integriert
wird. Stimmt so meiner Meinung nach nicht, New York und andere US Städte gibt’s schon länger in 3D.
Unter meiner Google Earth Version von vor ein paar Monaten gab es nichts in 3D. Auf der Suche nach einer eleganteren Lösung die neue Version 4 unter Debian zu installieren bin ich auf das Paket googleearh-package gestoßen, das die neueste Google Earth Version von der offiziellen Seite läd und baut daraus ein .deb-Paket.
Der entsprechende Befehl heißt:
Das gebaute Paket lässt sich dann per
dpkg -i googleearth_4.0.2735.0-1_i386.deb
installieren.
Los geht’s: googleearth gestartet. Kosmos bleibt leer. Kein blauer Planet. Hmm. Nochmal gestartet. Keine Besserung.
Hat dann geholfen, dann sind zwar die alten Einstellungen weg, dafür läuft es. Eventuell noch einen Haken setzen bei Ebenen -> 3D-Gebäude.
Nach Hamburg geflogen, nach einem relativ langen Ladevorgang finden sich ganze drei (!) Gebäude. Da stimmt also irgendwie noch was nicht. New York, London, Paris und Denver sind hingegen voll von dreidimensionalen (Hoch-)Häusern.
Beobachtet jemand ähnliches?
Ich habe mich entschlossen wieder ein bisschen mehr von meiner Privatsphäre zu veröffentlichen. Ich finde last.fm an sich eine gute Idee, ein Script oder der Mediaplayer selber senden das aktuell gespielte Lied an die last.fm-Seite. Dort wird dann eine Statistik über die Hörgewohnheiten erstellt über die kann man dann Personen mit einem ähnlichen Musikgeschmack („Nachbarn“) oder andere Bands, die einem gefallen könnten, finden. Es werden Bands empfohlen, an aktuelle Konzerte erinnert, usw.
In meinem Profil kann man dann immer nachgucken, was gerade so durch meinen Player läuft.
Um unter Linux das aktuelle Lied aus MPD zu last.fm zu übertragen benötigt man folgende Pakete (Debian!):
aptitude install lastmp lastfmsubmitd
Beide Pakete kommen mit einem Konfigurationsroutine und laufen dann als Dienste automatisiert im Hintergrund. LastMP läd dann jedesmal automatisch das aktuelle Lied aus MPD und schickt es an last.fm. Andere Player, also nicht MPD, werden beispielsweise durch Plugins unterstützt, einfach google befragen.
Wenn meine Datenbank ein bisschen gewachsen ist werde ich mich an die Einbindung in WordPress setzen.
Da ich den ganzen Kram eben schon mal geschrieben hab, dann aber leider auf ‘ne andere Seite gegangen bin und der zurück-Button natürlich nicht funktioniert hat, schreib ich jetzt alles im Schnelldurchlauf.
Also, ich habe mir am 02. Januar, also vor zwei Tagen bei Amazon einen netten neuen Bildschirm gekauft. Es handelt sich um einen LG Flatron L1970HQ 19 Zoll TFT/LCD Monitor. Bei Amazon kostet das Gerät rund 280 €. Am 02. Januar gekauft ist es dann auch schon heute nach nur zwei Tagen Wartezeit geliefert worden.
weiterlesen
MRTG steht für Multi Router Traffic Grapher und ist ein Programm zur grafischen Auswertung bzw. Darstellung von Messwerten. Es sammelt Informationen über SNMP oder aus Skripten und erstellt daraus HTML Seiten mit Graphen.
Unter „weiterlesen“ ist ein Tutorial über die Installation und eine grundlegende Konfiguration zu finden.
weiterlesen
Nach langem warten auf die Aufnahme von Firefox 2.0 in’s Debian unstable Repository und ein abschließender Kampf mit der Paketverwaltung aptitude ist es jetzt endlich so weit, Firefox 2.0 ist auch auf meinem Linuxsystem installiert. Das ganze heißt jetzt zwar Iceweasel und muss ohne den Fuchs im Logo auskommen, steht aber sonst der „normalen“ Installation in nichts nach. Näheres zu den Markenrechtsstreitigkeiten zwischen Debianentwicklern und den Entwicklern des Mozilla-Projektes und die daraus resultierende Umbenennung der Debianversion hält Wikipedia hier bereit. Ein kleiner Erfahrungsbericht ist unter „weiterlesen“ zu finden.
weiterlesen