Mac, iPod und iPhone • 28.12.2009, 04:07 Uhr • Kommentare: 5

FireWire Target Disk ModeDer FireWire-Festplattenmodus, oder Fire­Wire Tar­get Disk Mode, hilft dabei Daten von einem Mac-System zu sichern, dass nach einem Absturz nicht mehr selbst­stän­dig star­tet. Hier­bei wird die ein­ge­baute Fest­platte des Ziel­com­pu­ters über Fire­Wire bei einem ande­ren Com­pu­ter (Host) als externe Fest­platte ein­ge­bun­den. Mit dem Host-Computer kann man dann auf das geschä­digte Sys­tem des Ziel­com­pu­ters zugrei­fen und gege­be­nen­falls Feh­ler besei­ti­gen oder eine Daten­si­che­rung durchführen.

Vor­aus­set­zung ist, dass Host– und Ziel­com­pu­ter über eine FireWire-Schnittstelle ver­bun­den sind. Beim Host-Computer muss es sich nicht zwangs­läu­fig um einen Mac han­deln. Vor­aus­ge­setzt ist aber, dass das Sys­tem mit dem HFS+ Datei­sys­tem von Apple umge­hen kann. Lese­zu­griff ist unter Win­dows bei­spiels­weise mit dem HFS Explo­rer mög­lich, unter Linux ist in der Regel das Paket hfs­plus schon instal­liert. Durch ein­fa­ches moun­ten ist ist hier oft sogar Schreib­zu­griff möglich.

Ist der Ziel­com­pu­ter aus­ge­schal­tet und per FireWire-Kabel mit dem Host-Computer ver­bun­den, kann das Ziel­sys­tem gestar­tet wer­den. Um in den Tar­get Disk Mode zu gelan­gen muss man sofort nach dem Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters die T-Taste solange gedrückt hal­ten, bis auf dem Bild­schirm des Ziel­com­pu­ters das Fire­Wire Logo erscheint. Auf dem Host-Computer sollte die Fest­platte dann ein­ge­bun­den und im Fin­der zu fin­den sein. Jetzt kön­nen wich­tige Daten gesi­chert oder Feh­ler beho­ben wer­den. Möchte man eine voll­stän­dige Kopie der ein­ge­bun­de­nen Fest­platte erstel­len hilft das Pro­gramm Car­bon Copy Clo­ner.

Wird die Fest­platte nicht mehr benö­tigt, muss sie im Fin­der des Host-Computers aus­ge­wor­fen wer­den. Der Ziel­com­pu­ter kann dann ein­fach durch erneu­tes Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters aus­ge­schal­tet werden.

 
Mac, iPod und iPhone • 19.01.2009, 23:48 Uhr • Kommentare: 6

idiskWer meh­rere Macs besitzt, hat viel­leicht schon mal den Wunsch ver­spürt seine gespei­cher­ten Unter­hal­tun­gen — neu­deutsch: Logs — über­all abru­fen zu kön­nen. Rela­tiv kom­for­ta­bel lässt sich das über die iDisk vom Apple Dienst Mobi­leMe rea­li­sie­ren. Hier bei­spiel­haft am IM–Cli­ent Adium gezeigt.

Zuerst ein­mal muss die Syn­chro­ni­sie­rung der iDisk akti­viert wer­den. Hier­bei wird eine lokale Kopie ange­legt und bei Ver­än­de­run­gen auto­ma­tisch mit der iDisk im Inter­net abge­gli­chen. Die­ses nütz­li­che Fea­ture löst die Abhän­gig­keit vom Internet.

Das geht über das Mobi­leMe Panel in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen im Rei­ter iDisk.

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Mac, iPod und iPhone • 14.01.2009, 22:08 Uhr • Kommentare: 2

dock

Um im Dock von OS X Tren­ner oder Sepa­ra­to­ren ein­zu­fü­gen ist nicht etwa ein extra Pro­gramm oder eine Ände­rung in irgend­ei­ner Kon­fi­gu­ra­tion nötig. Es reicht ein­fach fol­gen­den Befehl im Ter­mi­nal abzusetzen:

defaults write com.apple.dock persistent-apps -array-add '{ "tile-type" = "spacer-tile"; }'

Für jeden gewünsch­ten Tren­ner genau ein­mal, danach muss das Dock noch neu­ge­star­tet werden:

killall Dock

Die Leer­räume kön­nen jetzt wie jedes andere Icon per Drag & Drop belie­big plat­ziert wer­den. Auf­he­ben und Los­las­sen außer­halb des Dock löscht den Tren­ner wie gewohnt.

Update: Das Tool Dock­Doc­tor erle­digt die glei­che Auf­gabe und noch ein paar Sachen mehr. Danke Tobi.

 
World Wide Web • 12.01.2009, 19:54 Uhr • Kommentare: 5

time-machineSo nennt Apple die in Mac OS X (seit Leo­pard) inte­grierte Daten­si­che­rungs­soft­ware, die in regel­mä­ßi­gen Abstän­den den Daten­be­stand bzw. Ände­run­gen auf eine externe Fest­platte sichert.

Time Machine sichert die stünd­li­chen Daten­si­che­run­gen der letz­ten 24 Stun­den, die täg­li­chen Siche­run­gen des letz­ten Monats und wöchent­li­che Siche­run­gen für alle Daten, die älter als einen Monat sind. Geht ein­mal etwas ver­lo­ren, reist man per Knopf­druck in einem Zeit­tun­nel durch sei­nen Daten­be­stand. Fin­det man bei­spiels­weise die ver­lo­rene Datei wie­der, kann man sie ein­fach per Knopf­druck wiederherstellen.

Es wird ein­mal der kom­plette Daten­be­stand gesi­chert und dann nur noch Ände­run­gen oder neue Dateien. Man spricht von einem inkre­men­tel­len Backup.

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Tipps und Tricks • 21.02.2008, 19:58 Uhr • Kommentare: 2

Jump to topIch wurde gerade gefragt, wie das mit dem Pfeil am unte­ren rech­ten Bild­schirm­rand funk­tio­niert. Der Pfeil, der selbst beim Scrol­len auf sei­ner Posi­tion bleibt und einen per Klick wie­der nach oben zum Sei­ten­an­fang befördert.

Im Grunde muss man dafür nur am Ende der Seite ein Bild ein­bauen — natür­lich vor dem letz­ten </body> — und das Ganze dann mit CSS fixieren.

Ein Bild mit Link drum­herum sieht fol­gen­der­ma­ßen aus:

<p>
    <a title="Jump to top" href="#top">
        <img id="toparrow" src="http://felixtriller.de/wp-content/themes/divide/images/top.jpg" alt="top"/>
    </a>
</p>

Damit der Link auch wirk­lich zum Sei­ten­an­fang springt, muss <body> so abge­än­dert werden:

<body id="top">

CSS macht den Rest:

img#toparrow {
    position: fixed;
    right: 0px;
    bottom: 10px;
    border: 0;
}

Über right und bot­tom lässt sich der Abstand zum „Boden“ und zum rech­ten Rand ändern.

Die ent­spre­chende Gra­fik kann man sich hier herunterladen.

 
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