Abgelegt in Tipps und Tricks am 29.09.2007 • Kommentare: 0Bookmark

Greas­e­mon­key heißt eine Erwei­te­rung zum Web­brow­ser Mozilla Fire­fox, die die Imple­men­tie­rung des Kon­zep­tes Active Brow­sing ermög­licht. Durch Greas­e­mon­key wird es dem Nut­zer erlaubt, eigene JavaScript-Dateien im Brow­ser aus­zu­füh­ren, die das Erschei­nungs­bild und Ver­hal­ten der ange­zeig­ten Web­seite indi­vi­dua­li­sie­ren kön­nen, ohne einen Zugriff auf die eigent­li­che Web­seite zu benö­ti­gen. Dadurch ist es bei­spiels­weise mög­lich, Web­sei­ten um Funk­tio­nen zu erwei­tern, Feh­ler in der Dar­stel­lung zu behe­ben, Inhalte von ande­ren Web­sei­ten ein­zu­bin­den und wie­der­keh­rende Auf­ga­ben auto­ma­tisch zu erle­di­gen.Wiki­pe­dia

Da ich mich regel­mä­ßig beim Ein­log­gen ins Stu­diVZ ärgere, dass offen­sicht­lich die Coo­kies nicht rich­tig funk­tio­nie­ren (nur unter Linux?) muss Abhilfe her.

Das Script „Stu­diVZ: Auto­lo­gin“ von Mar­cell Spies spei­chert die Log­in­da­ten lokal auf dem eige­nen Rech­ner und führt, wenn nötig, auto­ma­tisch einen Login durch.

Zwei wei­tere Inter­es­sante Scripte sind der „Stu­diVZ Image Deblo­cker v2.0″ und „Stu­diVZ: Gemein­same Grup­pen her­vor­he­ben“, wel­ches auf ande­ren Pro­fil­sei­ten die Grup­pen her­vor­hebt, in denen man selbst auch Mit­glied ist.

Der Image Deblo­cker ent­fernt das space.gif das man jedes mal unter­ge­ju­belt bekommt, wenn man ein Foto aus einem Foto­al­bum spei­chern möchte und gibt so das eigent­li­che Foto zum spei­chern frei.

Achja, Greas­e­mon­key sel­ber gibt es hier und eine Liste wei­te­rer User­scripte für das Stu­diVZ ist hier zu finden.

 
Abgelegt in World Wide Web am 02.09.2007 • Kommentare: 6Bookmark

IpernitySo, es ist voll­bracht. Ich bin von flickr auf Iper­nity umge­stie­gen. Ein Schritt, der eigent­lich schon längst über­fäl­lig war. Warum, ist hier nachzulesen.

Zuerst aber ein­mal, was ist eigent­lich Iper­nity? Im Grunde beherrscht es die sel­ben Grund­funk­tio­nen zum Ver­öf­fent­li­chen und Fin­den von Bil­dern. Genauso wie bei flickr wer­den unter­schied­li­che Bild­grö­ßen bereit­ge­stellt, die sich durch fer­tige Code­schnip­sel bequem in einen Blog­ein­trag ein­bet­ten las­sen. Eben­falls wird einem bei der Ver­öf­fent­li­chung der Bil­der die freie Wahl der Lizenz gelassen.

Der Auf­bau der Seite ist sehr an flickr ange­leht, man sollte sich also rela­tiv leicht zurecht fin­den. Der Orga­ni­sa­ti­ons­as­sis­tent zur Batch­ver­ar­bei­tung der Bil­der sieht dem flickr-Pendant sogar erschre­ckend ähnlich.

Weit­rei­chen­der im Funk­ti­ons­um­fang ist Iper­nity hin­ge­gen bei der Ver­ar­bei­tung von Medien. So kön­nen neben Fotos auch Videos und Audi­o­da­teien, bei­spiels­weise Pod­casts, abge­legt wer­den. Des­wei­te­ren besteht die Mög­lich­keit zu Blog­gen und Freunde in eigene Netz­werke ein­zu­bin­den, was das Bild einer Com­mu­nity verstärkt.

Natür­lich stellt sich erst­mal die Frage, wie 115 Bil­der mit Tags und Beschrei­bun­gen impor­tie­ren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilf­lich. Iper­nity umso mehr.

Mit den haus­ei­ge­nen Greas­e­mon­key Scrip­ten funk­tio­niert das ganze mit ein paar Klicks, rela­tiv schnell und ohne viel Aufwand.

Zur Auf­lis­tung der letz­ten ein­ge­stell­ten Fotos in ein Word­Press Blog stellt Iper­nity die pas­sen­den RSS Feeds bereit, die von dem Plu­gin ipeRSS ver­ar­bei­tet und ange­zeigt werden.

Mei­nen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit beste­hen las­sen, bis ich alle Links und Fotos auf Iper­nity umge­bo­gen hab.

Zu mei­nem Pro­fil geht es übri­gens hier.

 
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