Linux und Open Source • 31.10.2007, 23:13 Uhr • Kommentare: 4

iPod classicEs ist soweit, es läuft. Es sollte soweit pro­blem­los funk­tio­nie­ren die aktu­el­len iPods (iPod clas­sic und iPod nano 3. Gene­ra­tion) unter Linux mit Musik zu ver­sor­gen. Das Ganze funk­tio­niert bis jetzt über bis dato inof­fi­zi­elle (?) Ver­sio­nen der Biblio­thek libgpod, die bei­spiels­weise gtkpod benutzt.

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Fotografie, Linux und Open Source • 16.09.2007, 18:04 Uhr • Kommentare: 7

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar nütz­li­che Pro­gramme und Tipps zu sam­meln, die hel­fen sol­len die eige­nen Fotos unter Linux zu verarbeiten.

Beschrie­ben wer­den hier die Schritte vom Her­un­ter­la­den der Fotos auf den Com­pu­ter, über’s Bear­bei­ten bis zum Betrach­ten und Ver­wal­ten der Fotos.

Ein­ge­setzt wird aus­schließ­lich freie Software.

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Linux und Open Source, World Wide Web • 11.02.2007, 20:18 Uhr • Kommentare

Ich bin gerade noch­mal über den Spiegel-Online Arti­kel gestol­pert, dass Ham­burg als erste Stadt welt­weit als 3D-Modell in das Pro­gramm inte­griert wird. Stimmt so mei­ner Mei­nung nach nicht, New York und andere US Städte gibt’s schon län­ger in 3D.

Unter mei­ner Google Earth Ver­sion von vor ein paar Mona­ten gab es nichts in 3D. Auf der Suche nach einer ele­gan­te­ren Lösung die neue Ver­sion 4 unter Debian zu instal­lie­ren bin ich auf das Paket googleearh-package gesto­ßen, das die neu­este Google Earth Ver­sion von der offi­zi­el­len Seite läd und baut dar­aus ein .deb-Paket.

Der ent­spre­chende Befehl heißt:

make-googleearth-package

Das gebaute Paket lässt sich dann per

dpkg -i googleearth_4.0.2735.0-1_i386.deb

instal­lie­ren.

Los geht’s: googlee­arth gestar­tet. Kos­mos bleibt leer. Kein blauer Pla­net. Hmm. Noch­mal gestar­tet. Keine Besserung.

rm -rf ~/.googleearth/

Hat dann gehol­fen, dann sind zwar die alten Ein­stel­lun­gen weg, dafür läuft es. Even­tu­ell noch einen Haken set­zen bei Ebe­nen -> 3D-Gebäude.

Nach Ham­burg geflo­gen, nach einem rela­tiv lan­gen Lade­vor­gang fin­den sich ganze drei (!) Gebäude. Da stimmt also irgend­wie noch was nicht. New York, Lon­don, Paris und Den­ver sind hin­ge­gen voll von drei­di­men­sio­na­len (Hoch-)Häusern.

Beob­ach­tet jemand ähnliches?

 
Linux und Open Source • 14.12.2006, 18:41 Uhr • Kommentare: 6

MRTG steht für Multi Router Traf­fic Grapher und ist ein Pro­gramm zur gra­fi­schen Aus­wer­tung bzw. Dar­stel­lung von Mess­wer­ten. Es sam­melt Infor­ma­tio­nen über SNMP oder aus Skrip­ten und erstellt dar­aus HTML Sei­ten mit Graphen.

Unter „wei­ter­le­sen“ ist ein Tuto­rial über die Instal­la­tion und eine grund­le­gende Kon­fi­gu­ra­tion zu finden.

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Linux und Open Source • 26.11.2006, 20:17 Uhr • Kommentare: 1

Nach lan­gem war­ten auf die Auf­nahme von Fire­fox 2.0 in’s Debian unsta­ble Repo­sitory und ein abschlie­ßen­der Kampf mit der Paket­ver­wal­tung apti­tude ist es jetzt end­lich so weit, Fire­fox 2.0 ist auch auf mei­nem Linux­sys­tem instal­liert. Das ganze heißt jetzt zwar Ice­wea­sel und muss ohne den Fuchs im Logo aus­kom­men, steht aber sonst der „nor­ma­len“ Instal­la­tion in nichts nach. Nähe­res zu den Mar­ken­rechts­strei­tig­kei­ten zwi­schen Debian­ent­wick­lern und den Ent­wick­lern des Mozilla-Projektes und die dar­aus resul­tie­rende Umbe­nen­nung der Debian­ver­sion hält Wiki­pe­dia hier bereit. Ein klei­ner Erfah­rungs­be­richt ist unter „wei­ter­le­sen“ zu finden.

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