Mac: FireWire Target Disk Mode

FireWire Target Disk ModeDer FireWire-Festplattenmodus, oder FireWire Target Disk Mode, hilft dabei Daten von einem Mac-System zu sichern, dass nach einem Absturz nicht mehr selbstständig startet. Hierbei wird die eingebaute Festplatte des Zielcomputers über FireWire bei einem anderen Computer (Host) als externe Festplatte eingebunden. Mit dem Host-Computer kann man dann auf das geschädigte System des Zielcomputers zugreifen und gegebenenfalls Fehler beseitigen oder eine Datensicherung durchführen.

Voraussetzung ist, dass Host- und Zielcomputer über eine FireWire-Schnittstelle verbunden sind. Beim Host-Computer muss es sich nicht zwangsläufig um einen Mac handeln. Vorausgesetzt ist aber, dass das System mit dem HFS+ Dateisystem von Apple umgehen kann. Lesezugriff ist unter Windows beispielsweise mit dem HFS Explorer möglich, unter Linux ist in der Regel das Paket hfsplus schon installiert. Durch einfaches mounten ist ist hier oft sogar Schreibzugriff möglich.

Ist der Zielcomputer ausgeschaltet und per FireWire-Kabel mit dem Host-Computer verbunden, kann das Zielsystem gestartet werden. Um in den Target Disk Mode zu gelangen muss man sofort nach dem Betätigen des Ein-/Ausschalters die T-Taste solange gedrückt halten, bis auf dem Bildschirm des Zielcomputers das FireWire Logo erscheint. Auf dem Host-Computer sollte die Festplatte dann eingebunden und im Finder zu finden sein. Jetzt können wichtige Daten gesichert oder Fehler behoben werden. Möchte man eine vollständige Kopie der eingebundenen Festplatte erstellen hilft das Programm Carbon Copy Cloner.

Wird die Festplatte nicht mehr benötigt, muss sie im Finder des Host-Computers ausgeworfen werden. Der Zielcomputer kann dann einfach durch erneutes Betätigen des Ein-/Ausschalters ausgeschaltet werden.

Mac OS X: Adium Logs auf der iDisk

idiskWer mehrere Macs besitzt, hat vielleicht schon mal den Wunsch verspürt seine gespeicherten Unterhaltungen – neudeutsch: Logs – überall abrufen zu können. Relativ komfortabel lässt sich das über die iDisk vom Apple Dienst MobileMe realisieren. Hier beispielhaft am IM-Client Adium gezeigt.

Zuerst einmal muss die Synchronisierung der iDisk aktiviert werden. Hierbei wird eine lokale Kopie angelegt und bei Veränderungen automatisch mit der iDisk im Internet abgeglichen. Dieses nützliche Feature löst die Abhängigkeit vom Internet.

Das geht über das MobileMe Panel in den Systemeinstellungen im Reiter iDisk.

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Mac OS X: Dock mit Trenner

dock

Um im Dock von OS X Trenner oder Separatoren einzufügen ist nicht etwa ein extra Programm oder eine Änderung in irgendeiner Konfiguration nötig. Es reicht einfach folgenden Befehl im Terminal abzusetzen:

defaults write com.apple.dock persistent-apps -array-add '{ "tile-type" = "spacer-tile"; }'

Für jeden gewünschten Trenner genau einmal, danach muss das Dock noch neugestartet werden:

killall Dock

Die Leerräume können jetzt wie jedes andere Icon per Drag & Drop beliebig platziert werden. Aufheben und Loslassen außerhalb des Dock löscht den Trenner wie gewohnt.

Update: Das Tool DockDoctor erledigt die gleiche Aufgabe und noch ein paar Sachen mehr. Danke Tobi.

MacBook

MacBook I

Es ist soweit, ich habe mein MacBook (mittlerweile schon über vier Wochen). Es ist das normale MacBook in schwarz geworden, gekauft bei Gravis in Köln.

Beim Kauf von Zubehör habe ich mich erstmal auf eine Tasche von Burning Love, Model Black Classic Book Pouch, die Mac Fernbedienung und eine Mighty Mouse von Apple beschränkt. Apples hauseigene Garantie von nur einem Jahr wird durch das Safety Pack Plus von Gravis auf drei Jahre verlängert.

Ich werde hier immer mal wieder über das Thema Mac schreiben, eröffnet von einem kleinen ersten Eindruck von eben jenem kleinen MacBook.

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iPod classic

Heute morgen gegen 11 Uhr wurde mein iPod von UPS geliefert. Eigentlich steht Apple streng dafür ein, dass Pakete auch wirklich nur an den Empfänger ausgehändigt werden und nicht etwa beim Nachbarn landen, sollte der Empfänger gerade nicht zu Hause sein. Glücklicherweise scheint mein UPS-Fahrer darüber nicht informiert gewesen zu sein, denn er hat es für mich im Haus gegenüber hinterlegt.

iPod classic iPod classic iPod classic

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