Die gestrige Email der StudiVZ Zentrale habe ich gar nicht richtig beachtet. Erst der heutige Artikel bei Golem.de hat mir klar gemacht, was da eigentlich so drin steht. StudiVZ hat die AGB überarbeitet.
Ab jetzt können Hacker die dem nur spärlich gesicherten Netz schaden, User die gar keine Studenten sind (!) und User, die falsche Angaben in ihrem Profil gemacht haben, zu Vertragsstrafen verpflichtet werden (siehe Ziffer 2.1 bis 2.4 und Ziffer 8). Die AGB sieht vor, dass geforderte Vertragsstrafen gegebenenfalls von einem Gericht bestätigt werden.
Da fragt man sich wirklich, was das soll. Welcher Hacker hat sich denn mit echten Daten angemeldet. Jetzt versucht man andere Wege, weil man offensichtlich zum wiederholten Male nicht in der Lage war, das System ordentlich abzusichern.
Warum soll es jetzt Nicht-Studenten untersagt sein, sich auf der Platform anzumelden. Eben so eine große Mitgliederzahl hat StudiVZ doch zu dem gemacht, was es ist.
Naja, wird halt wieder eine gute Sache vor die Wand gefahren. Ich kann auch ohne.
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Fiese sache … meldeste dich jetzt ab?
Eigentlich wäre das die einzig richte Reaktion. Aber ich finde die Idee des Portals an sich wirklich gut.
Mal beobachten wie sich das entwickelt.
Als ob Mr. Web 2.0 ohne studiVZ auskommen könnte. :P
Pfft.
Guckst du … auch gravatar aber du magst meine email nicht darum hab ich immer die andere genommen hier ;)