Linux und Open Source, World Wide Web • 11.02.2007, 20:18 Uhr • Kommentare

Ich bin gerade noch­mal über den Spiegel-Online Arti­kel gestol­pert, dass Ham­burg als erste Stadt welt­weit als 3D-Modell in das Pro­gramm inte­griert wird. Stimmt so mei­ner Mei­nung nach nicht, New York und andere US Städte gibt’s schon län­ger in 3D.

Unter mei­ner Google Earth Ver­sion von vor ein paar Mona­ten gab es nichts in 3D. Auf der Suche nach einer ele­gan­te­ren Lösung die neue Ver­sion 4 unter Debian zu instal­lie­ren bin ich auf das Paket googleearh-package gesto­ßen, das die neu­este Google Earth Ver­sion von der offi­zi­el­len Seite läd und baut dar­aus ein .deb-Paket.

Der ent­spre­chende Befehl heißt:

make-googleearth-package

Das gebaute Paket lässt sich dann per

dpkg -i googleearth_4.0.2735.0-1_i386.deb

instal­lie­ren.

Los geht’s: googlee­arth gestar­tet. Kos­mos bleibt leer. Kein blauer Pla­net. Hmm. Noch­mal gestar­tet. Keine Besserung.

rm -rf ~/.googleearth/

Hat dann gehol­fen, dann sind zwar die alten Ein­stel­lun­gen weg, dafür läuft es. Even­tu­ell noch einen Haken set­zen bei Ebe­nen -> 3D-Gebäude.

Nach Ham­burg geflo­gen, nach einem rela­tiv lan­gen Lade­vor­gang fin­den sich ganze drei (!) Gebäude. Da stimmt also irgend­wie noch was nicht. New York, Lon­don, Paris und Den­ver sind hin­ge­gen voll von drei­di­men­sio­na­len (Hoch-)Häusern.

Beob­ach­tet jemand ähnliches?

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Tags: , , , | Der Artikel wurde am 11. Februar 2007 gegen 20:18 Uhr von Felix Triller verfasst und unter „Linux und Open Source, World Wide Web“ abgelegt. Sie können gerne einen Kommentar schreiben. Für einen Trackback benutzen Sie bitte diesen Link. Wenn Ihnen gefällt, was Sie hier lesen, abonnieren Sie doch meinen RSS-Feed.
 
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