Ich teste gerade die Trackbackfunktion von WordPress, aber was sind denn eigentlich Trackbacks?
Irgendwie klappt das ganze noch nicht wirklich.
Ich teste gerade die Trackbackfunktion von WordPress, aber was sind denn eigentlich Trackbacks?
Irgendwie klappt das ganze noch nicht wirklich.
Am Wochenende ist WordPress 2.1 “Ella” auf Deutsch erschienen. Ich habe heute direkt beide Blogs, Anabels und meins, auf den neuesten Stand gebracht. Das Upgrade ging ohne größere Probleme von statten.
Bei meinem Blog habe ich den “sicheren” Weg gewählt und erst alle Plugins deaktiviert, auf den Standardtheme zurückgestellt und dann aktualisiert. Den genauen Upgradeverlauf beschreibt Perun in seinem Blog. Lightbox habe ich vorsichtshalber auf auf Version 0.6.4beta aktualisiert. Jerome’s Keywords laufen wider Erwarten in der aktuellen Version problemlos. Code Auto Escape ebenfalls.
Bei Anabels Blog hab ich mir den Umweg dann gespart und einfach die alten WordPressdateien durch die neuen getauscht und die upgrade.php ausgeführt. Lief ebenfalls ohne Probleme.
Als auffällige Änderungen ist mir eine Parameteränderung der Funktion wp_list_pages() aufgefallen, da auf einmal alle Seiten, samt Unterseiten in der Navigationsleiste aufgeführt waren. Der Parameter depth=-1 brachte nicht mehr den gewünschten Effekt, dass die Unterseiten nicht angezeigt werden. Der Codex sagt hierzu:
depth
(integer) Numeric value for how many levels are to be displayed in the hierarchy of pages. Defaults to 0 (display all pages); depth=-1 shows no child pages; depth=1 shows only the top pages; any value given greater than 1 displays the sub-pages up to that level in the pages hierarchy.codex.wordpress.org/Template_Tags/wp_list_pages
depth=1 bringt jetzt das gewünschte Ergebnis.
Desweiteren wurde die Kategorisierung von Links und Beiträgen vereint, was eine Änderung der Link-Kategorie-IDs zur Folge hatte. Die Linkliste in der Sidebar zeigte also erst nach Anpassung der ID die gewünschten Links.
Ansonsten verlief das Update auf die neue Version ohne Probleme.
Nach einem halben Jahr haben Anabel und ich es endlich mal geschafft, das Geburtstagsgeschenk für unseren lieben Gero einzulösen: einen Kaffee im niederländischen Maastricht. Im Zuge des “Tag der offenen Tür” der Uni Maastricht haben wir die kleine Stadt an der Maas ja schon kennen gelernt. Leider war das Wetter nicht besonders, aber immerhin hat der Regen aufgehört, als wir die Autobahn in Maastricht verlassen haben. Ansonsten war es ein, bei Null Grad, kalter aber trockener Wintertag.
Geparkt haben wir auf der Flussseite gegenüber der Altstadt. Der ansässige Mediamarkt teilt sich mit zwei weiteren Läden einen großen kostenlosen Parkplatz. Bei googlemaps zu erkennen. Von hier ist man in ein paar Minuten auf der anderen Seite der Maas und somit in der Maastrichter Altstadt.
![]()
Auf dem Weg über die Brücke auf die Altstadtseite sind wir dann an einer Gruppe blühender Kirschbäume vorbei gekommen. Ein Resultat der “winterlichen” Temperaturen der letzten ja eigentlich viel zu warmen Tage. Die werden sich bei der heutigen kalten Nacht gewundert haben, dass ja doch noch nicht Frühling ist. Kommen die Blüten eigentlich nochmal wieder, wenn der Frost sie zerstört hat? Sonst würde der Baum ja gar keine Früchte tragen.
Weiter ging es über die Brücke an der Maastricht Music Hall auf die andere Seite und über die Grote Straat, die Haupteinkaufsstraße, in Richtung des großen Platzes, wie auch immer der heißen mag. Am Platz selber ist alles, was eine Touristenhochburg so braucht: McDonalds, Frittenbuden und diverse Bars, Restaurants und Kneipen. Möchte man seinem Konsumtrieb frönen, ist man auf der Grote Straat und den vielen kleinen Quer- und Seitenstraßen in der Umgebung des Platzes gut bedient. In Maastricht gibt es sowohl die kleinen Gässchen mit schnuckeligen Läden, als auch die großen bekannten Ketten, wie Zara, h&m und C&A. Bewegt man sich weg von den frequentierten Straßen, fallen einem sofort die zahlreichen Coffee- und Headshops, die für buntes Kifferzubehör und unterschiedliche Rausch-Erfahrungen werben, auf.
Besonders begeistert hat mich die Einrichtung eines Klamottenladens, die in erster Linie von alten Lautsprechern geprägt war. Im Eingangsbereich war eine komplette Wand mit Lautsprecherfronten verkleidet, weitere Boxen dienten als Deko zwischen Klamottenstapeln in den Regalen. Mal eine nette Idee.
Ich kann Maastricht für einen kleinen Tagesausflug sehr empfehlen, da es von Köln aus nur knapp 110 Kilometer entfernt und gut zu erreichen ist. Für einen Besuch über mehrere Tage ist die wirklich kleine Stadt aber nicht sonderlich geeignet, da man schon nach relativ kurzer Zeit die interessanten Sachen gesehen hat.
Ich habe heute nochmal bei LG angerufen um zu erfahren, dass mein Model nicht auf lager ist, ich solle mich doch bitte an Amazon wenden und das mit denen klären. Schöne Scheiße, jetzt werde ich wohl bald erstmal wieder eine Zeit lang ohne Monitor sein, da Amazon erst einen neuen schickt, wenn der Alte bei ihnen eingetroffen ist.
Bei Amazon passiert ein umtausch über das so genannte Rücksendezentrum, man klickt sich durch die erworbenen Artikel und wählt einen zur Rücksendung aus. Weiter geht’s durch einen Dialog mit einer Fehlerbeschreibung:
Beschreiben Sie den Mangel des Artikels so genau wie möglich. Nur so können wir Ihnen rasch Erstattung oder Ersatz leisten.
Gibt man sich dann Mühe und verfasst man eine umfassende Fehlerbeschreibung wird man nach Abschicken des Formulars mit folgender Meldung konfrontiert:
***The description you entered is too long. Please limit it to 200 characters.***
Nun gut, Beschreibung wird auf das nötigste limitiert und auf geschätzte 200 Zeichen Länge getrimmt, einen Zeichenzähler gibt es natürlich nicht.
Rücksendung abgeschickt.
Gerade kommt die Email von Amazon die mir aufzeigen, dass es sinnvoller ist, mich an den Hersteller zu wenden, lassen mir aber zum Glück die Option, mich trotzdem an Amazon zu wenden für den Umtausch.
Ich werde die Tage das gute Teil zur Post bringen und hoffentlich nicht zu lange ohne auskommen müssen.
Heute läuft die erste Simpsonsfolge mit Anke Engelke als Synchronsprecherin für Marge. Ich hab ja schon Schlimmes befürchtet, aber dass es so schlimm kommt, hätte ich nicht gedacht. Ankes Stimme ist so verändert, dass sie wie ein undeutliches Kratzen wirkt. Eigentlich unbeschreiblich. Guckt es euch bei YouTube selber an. Einfach nur schlecht.
Der Wechsel der Sprecherin ist nötig geworden, da Elisabeth Volkmann, die ursprüngliche Besetzung, leider im Sommer 2006 verstorben ist.