1. Kil­ler clo­thes and Fine Cui­sine“ — 24/01/2010 — Der Name ist Pro­gramm.
  2. Itsy“ — 20/01/2010 — Klei­ner und sim­pler Twit­ter Cli­ent für Mac. Unter­stützt alle grund­le­gen­den Funk­tio­nen, nicht mehr und auch nicht weni­ger. Kos­ten­los und gerade mal 1,9 MB groß.
  3. Face­book Lite“ — 03/01/2010 — Face­book Lite ist eine abge­speckte Ober­flä­che für Face­book. Über­sicht­lich gestal­tet und wesent­lich weni­ger über­la­den als die Stan­dard­ver­sion.
  4. Flip­clock Quartz“ — 28/12/2009 — Nach­dem der FLIQLO Flip­Clock Bild­schirm­scho­ner unter Snow Leo­pard sei­nen Dienst quit­tiert hat, gibt es jetzt eine Alter­na­tive. Nil Hoff­mann hat mit Quartz Com­po­ser einen neuen Flip Clock Bild­schirm­scho­ner erstellt und bie­tet ihn kos­ten­los zum Down­load an. Es gibt ihn in zwei Ver­sio­nen: 24 Stun­den und AM/PM. Nur für Snow Leo­pard!
 

FireWire Target Disk ModeDer FireWire-Festplattenmodus, oder Fire­Wire Tar­get Disk Mode, hilft dabei Daten von einem Mac-System zu sichern, dass nach einem Absturz nicht mehr selbst­stän­dig star­tet. Hier­bei wird die ein­ge­baute Fest­platte des Ziel­com­pu­ters über Fire­Wire bei einem ande­ren Com­pu­ter (Host) als externe Fest­platte ein­ge­bun­den. Mit dem Host-Computer kann man dann auf das geschä­digte Sys­tem des Ziel­com­pu­ters zugrei­fen und gege­be­nen­falls Feh­ler besei­ti­gen oder eine Daten­si­che­rung durchführen.

Vor­aus­set­zung ist, dass Host– und Ziel­com­pu­ter über eine FireWire-Schnittstelle ver­bun­den sind. Beim Host-Computer muss es sich nicht zwangs­läu­fig um einen Mac han­deln. Vor­aus­ge­setzt ist aber, dass das Sys­tem mit dem HFS+ Datei­sys­tem von Apple umge­hen kann. Lese­zu­griff ist unter Win­dows bei­spiels­weise mit dem HFS Explo­rer mög­lich, unter Linux ist in der Regel das Paket hfs­plus schon instal­liert. Durch ein­fa­ches moun­ten ist ist hier oft sogar Schreib­zu­griff möglich.

Ist der Ziel­com­pu­ter aus­ge­schal­tet und per FireWire-Kabel mit dem Host-Computer ver­bun­den, kann das Ziel­sys­tem gestar­tet wer­den. Um in den Tar­get Disk Mode zu gelan­gen muss man sofort nach dem Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters die T-Taste solange gedrückt hal­ten, bis auf dem Bild­schirm des Ziel­com­pu­ters das Fire­Wire Logo erscheint. Auf dem Host-Computer sollte die Fest­platte dann ein­ge­bun­den und im Fin­der zu fin­den sein. Jetzt kön­nen wich­tige Daten gesi­chert oder Feh­ler beho­ben wer­den. Möchte man eine voll­stän­dige Kopie der ein­ge­bun­de­nen Fest­platte erstel­len hilft das Pro­gramm Car­bon Copy Clo­ner.

Wird die Fest­platte nicht mehr benö­tigt, muss sie im Fin­der des Host-Computers aus­ge­wor­fen wer­den. Der Ziel­com­pu­ter kann dann ein­fach durch erneu­tes Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters aus­ge­schal­tet werden.

 
  1. Fle­xi­bits | Came­ras“ — 27/12/2009 — Das kos­ten­lose Pro­gramm Camera von Flex­bits mel­det sich sobald man eine Digi­tal­ka­mera oder bei­spiels­weise ein iPhone an einem Mac anschließt. Wenn nicht expli­zit deak­ti­viert öffnet das Sys­tem an die­ser Stelle nor­ma­ler­weise iPhoto, egal ob Digi­cam, iPhone oder iPod mit Foto­funk­tion. Mit Camera kann man jetzt bequem ent­schei­den, was pas­sie­ren bezie­hungs­weise geöff­net soll, und das für jedes Gerät, dass man anschließt.
  2. Dro­plr“ — 16/12/2009 — Das Mac Pro­gramm Dro­plr hilft dabei Dateien, Links und Text mit ande­ren zu tei­len. Ein klei­nes Icon in der Sta­tus­leiste nimmt jeg­li­chen Inhalt ent­ge­gen, lädt ihn ins Netz, erstellt eine Kurz-URL und kopiert diese direkt in die Zwi­schen­ab­lage. Per Knopf­druck lässt sich die ent­spre­chende URL auch mit dem Twit­ter­cli­ent der Wahl ver­schi­cken. Dro­plr stellt neben dem Kurz-URL Ser­vice auch direkt 1 GB Spei­cher­platz. Über ein Web­in­ter­face las­sen sich Sta­tis­ti­ken ein­se­hen und alle Dateien wie­der ent­fer­nen. Der Dienst ist zur Zeit kos­ten­los.
  3. TiltS­hift Gene­ra­tor for iPhone“ — 15/12/2009 — Ein Tilt-Shift Gene­ra­tor für’s iPhone. Neben dem bekann­ten Minia­tur­ef­fekt beherrscht die App auch noch ein paar farb­li­che Ein­stell­mög­lich­kei­ten. Im Apps­tore für 0,79 €.
  4. Cold­play — Lef­tRight­Lef­tRight­Left“ — 09/12/2009 — Cold­play bie­tet das letzte Live-Album „Lef­tRight­Lef­tRight­Left“ als kos­ten­lo­sen Down­load an. Das Album wurde am 15. Mai 2009 im Zuge der Viva la Vida Tour ver­öf­fent­licht und besteht aus neun Lie­dern. 192 kbps und MP3.
 

Frohe Weihnachten! | 25/12/2009

Weihnachten :)

Ich wün­sche allen eine besinn­li­che Rest­weih­nachts­zeit, gutes Essen und viel Spaß. Kommt gut ins neue Jahr!

 

Word­Press stellt neben dem WordPress-Backend noch eine wei­tere Admi­nis­tra­ti­ons­mög­lich­keit zur Ver­fü­gung: das XML-RPC Inter­face. Es han­delt sich hier­bei um eine Schnitt­stelle, die die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen einer exter­nen Anwen­dung und einem WordPress-Blog ermög­licht. Die Blo­ge­di­to­ren Mar­sE­dit und Win­dows Live Wri­ter machen bei­spiels­weise davon Gebrauch.

Mit ein­fa­chen Mit­teln kann man diese Schnitt­stelle auch mit einem PHP Script anspre­chen. So lässt sich ein Blog­ein­trag hin­zu­fü­gen oder beste­hende Ein­träge aus­le­sen und wei­ter­ver­ar­bei­ten. Freund­li­cher­weise lie­fert Word­Press eine fer­tige Klasse für den Zugriff gleich mit. Man muss diese also nur mit dem pas­sen­den Befehl füt­tern und bekommt das gewünschte Ergeb­nis zurück.

Im fol­gen­den Bei­spiel beschreibe ich kurz wie man einen Bei­trag ver­fasst und per XML-RPC über­mit­telt. Zuerst ein­mal muss man die Schnitt­stelle im Blog akti­vie­ren. Dafür setzt man im WordPress-Backend unter Ein­stel­lun­genSchrei­ben einen Haken bei „Word­Press, Movable Type, Meta­We­b­log und Blog­ger XML-RPC Schnitt­stelle akti­vie­ren“.

wei­ter­le­sen

 
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