1. Syno­tes“ — 28/02/2010 — Bei Syno­tes han­delt es sich um einen Notizen-App für iPhone/iPod Touch. Sie stellt ein über­sicht­li­ches Inter­face bereit und syn­chro­ni­siert mit der zuge­hö­ri­gen Web­an­wen­dung. 1,59 €.
  2. yourls“ — 23/02/2010 — YOURLS ist ein PHP Script, dass einen eige­nen URL Ver­kür­zer à la TinyURL ermög­licht. Der Dienst kann als öffent­lich oder pri­vat mit Benut­zer­name und Pass­wort kon­fi­gu­riert wer­den. Ein Plu­gin zur direk­ten Inte­gra­tion in Word­Press ist vor­han­den.
  3. Sim­ple Desk­tops“ — 04/02/2010 — Eine Samm­lung von Schreib­tisch­hin­ter­grün­den, zusam­men­ge­stellt von Tom Wat­son um einen schö­nen und ablen­kungs­freien Arbeits­platz zu schaf­fen.
  4. key­boardr“ — 25/01/2010 — Bei key­boardr han­delt es sich um eine Such­ma­schine der neuen Gene­ra­tion. Gesucht wird direkt beim Tip­pen bei Google, der Google Bild­su­che, Wiki­pe­dia und Youtube. Die Ergeb­nisse wer­den zusam­men­ge­tra­gen, auf einer Seite Seite dar­ge­stellt und sind mit den Pfeil­tas­ten aus­wähl­bar. Viel­leicht die neue Start­seite?
 
  1. Kil­ler clo­thes and Fine Cui­sine“ — 24/01/2010 — Der Name ist Pro­gramm.
  2. Itsy“ — 20/01/2010 — Klei­ner und sim­pler Twit­ter Cli­ent für Mac. Unter­stützt alle grund­le­gen­den Funk­tio­nen, nicht mehr und auch nicht weni­ger. Kos­ten­los und gerade mal 1,9 MB groß.
  3. Face­book Lite“ — 03/01/2010 — Face­book Lite ist eine abge­speckte Ober­flä­che für Face­book. Über­sicht­lich gestal­tet und wesent­lich weni­ger über­la­den als die Stan­dard­ver­sion.
  4. Flip­clock Quartz“ — 28/12/2009 — Nach­dem der FLIQLO Flip­Clock Bild­schirm­scho­ner unter Snow Leo­pard sei­nen Dienst quit­tiert hat, gibt es jetzt eine Alter­na­tive. Nil Hoff­mann hat mit Quartz Com­po­ser einen neuen Flip Clock Bild­schirm­scho­ner erstellt und bie­tet ihn kos­ten­los zum Down­load an. Es gibt ihn in zwei Ver­sio­nen: 24 Stun­den und AM/PM. Nur für Snow Leo­pard!
 

FireWire Target Disk ModeDer FireWire-Festplattenmodus, oder Fire­Wire Tar­get Disk Mode, hilft dabei Daten von einem Mac-System zu sichern, dass nach einem Absturz nicht mehr selbst­stän­dig star­tet. Hier­bei wird die ein­ge­baute Fest­platte des Ziel­com­pu­ters über Fire­Wire bei einem ande­ren Com­pu­ter (Host) als externe Fest­platte ein­ge­bun­den. Mit dem Host-Computer kann man dann auf das geschä­digte Sys­tem des Ziel­com­pu­ters zugrei­fen und gege­be­nen­falls Feh­ler besei­ti­gen oder eine Daten­si­che­rung durchführen.

Vor­aus­set­zung ist, dass Host– und Ziel­com­pu­ter über eine FireWire-Schnittstelle ver­bun­den sind. Beim Host-Computer muss es sich nicht zwangs­läu­fig um einen Mac han­deln. Vor­aus­ge­setzt ist aber, dass das Sys­tem mit dem HFS+ Datei­sys­tem von Apple umge­hen kann. Lese­zu­griff ist unter Win­dows bei­spiels­weise mit dem HFS Explo­rer mög­lich, unter Linux ist in der Regel das Paket hfs­plus schon instal­liert. Durch ein­fa­ches moun­ten ist ist hier oft sogar Schreib­zu­griff möglich.

Ist der Ziel­com­pu­ter aus­ge­schal­tet und per FireWire-Kabel mit dem Host-Computer ver­bun­den, kann das Ziel­sys­tem gestar­tet wer­den. Um in den Tar­get Disk Mode zu gelan­gen muss man sofort nach dem Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters die T-Taste solange gedrückt hal­ten, bis auf dem Bild­schirm des Ziel­com­pu­ters das Fire­Wire Logo erscheint. Auf dem Host-Computer sollte die Fest­platte dann ein­ge­bun­den und im Fin­der zu fin­den sein. Jetzt kön­nen wich­tige Daten gesi­chert oder Feh­ler beho­ben wer­den. Möchte man eine voll­stän­dige Kopie der ein­ge­bun­de­nen Fest­platte erstel­len hilft das Pro­gramm Car­bon Copy Clo­ner.

Wird die Fest­platte nicht mehr benö­tigt, muss sie im Fin­der des Host-Computers aus­ge­wor­fen wer­den. Der Ziel­com­pu­ter kann dann ein­fach durch erneu­tes Betä­ti­gen des Ein-/Ausschalters aus­ge­schal­tet werden.

 
  1. Fle­xi­bits | Came­ras“ — 27/12/2009 — Das kos­ten­lose Pro­gramm Camera von Flex­bits mel­det sich sobald man eine Digi­tal­ka­mera oder bei­spiels­weise ein iPhone an einem Mac anschließt. Wenn nicht expli­zit deak­ti­viert öffnet das Sys­tem an die­ser Stelle nor­ma­ler­weise iPhoto, egal ob Digi­cam, iPhone oder iPod mit Foto­funk­tion. Mit Camera kann man jetzt bequem ent­schei­den, was pas­sie­ren bezie­hungs­weise geöff­net soll, und das für jedes Gerät, dass man anschließt.
  2. Dro­plr“ — 16/12/2009 — Das Mac Pro­gramm Dro­plr hilft dabei Dateien, Links und Text mit ande­ren zu tei­len. Ein klei­nes Icon in der Sta­tus­leiste nimmt jeg­li­chen Inhalt ent­ge­gen, lädt ihn ins Netz, erstellt eine Kurz-URL und kopiert diese direkt in die Zwi­schen­ab­lage. Per Knopf­druck lässt sich die ent­spre­chende URL auch mit dem Twit­ter­cli­ent der Wahl ver­schi­cken. Dro­plr stellt neben dem Kurz-URL Ser­vice auch direkt 1 GB Spei­cher­platz. Über ein Web­in­ter­face las­sen sich Sta­tis­ti­ken ein­se­hen und alle Dateien wie­der ent­fer­nen. Der Dienst ist zur Zeit kos­ten­los.
  3. TiltS­hift Gene­ra­tor for iPhone“ — 15/12/2009 — Ein Tilt-Shift Gene­ra­tor für’s iPhone. Neben dem bekann­ten Minia­tur­ef­fekt beherrscht die App auch noch ein paar farb­li­che Ein­stell­mög­lich­kei­ten. Im Apps­tore für 0,79 €.
  4. Cold­play — Lef­tRight­Lef­tRight­Left“ — 09/12/2009 — Cold­play bie­tet das letzte Live-Album „Lef­tRight­Lef­tRight­Left“ als kos­ten­lo­sen Down­load an. Das Album wurde am 15. Mai 2009 im Zuge der Viva la Vida Tour ver­öf­fent­licht und besteht aus neun Lie­dern. 192 kbps und MP3.
 

Frohe Weihnachten! | 25/12/2009

Weihnachten :)

Ich wün­sche allen eine besinn­li­che Rest­weih­nachts­zeit, gutes Essen und viel Spaß. Kommt gut ins neue Jahr!

 
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